Über die Kunst der Freundschaft
ich bin einsam.
irgendwie.
das fällt mir grad irgendwie auf. ich komme von der arbeit nachhause, zieh mich um, mach den pc an, ein blick aufs telefon- keine anrufe. ich war grad 11 stunden in der arbeit und keiner ruft mich an... ich geh die telefonnummern durch... und finde keinen den ich anrufen möchte... bzw halte ich mich zurück nicht schon wieder ihn anzurufen... nein... nicht so einer... nur ein freund... aber ein ewiger retter in einsamen stunden.
ich hab jetzt seit einer woche einen fernseher, ich dachte das rettet mich hin und wieder über einsame stunden hinweg. tuts aber nicht wirklich... ich empfinde die zeit davor als verloren.
ich erinnere mich noch daran... an damals... wo noch vieles anders war.
man ging mind. zu 4. fort, machte pläne für die woche, hatte vieles vor, grundsätzlich viel zu tun und sowieso und überhaupt keine zeit um sich gedanken darüber zu machen. und dann kam die zeitwo ich es leid war, leid von leuten umgeben zu sein die immer gute laune hatten, von denen man zwar nicht wüsste wer sie waren, aber man wusste wie sie betrunken waren, wie sie sich an das andere geschlecht ranmachten und wem sie schon alles die zunge in den rachen geshoben hatten.
ich fing an anrufe weniger zu beantworten, zu erzählen ich habe keine zeit- ich hatte einfach die lust an all dem verloren, ich wollte kennen und gekannt werden.
wenige blieben über... die goldstücke sozusagen, vom sand und schlamm reingewaschen. menschen die ich nicht missen möchte, für die ich alles geben würde und gott- ich liebe sie. aber es sind wenige, und nicht, dass ich mehr menschen möchte denen ich so nahe stehe wie ihnen... da stecken so viele jahre drinnen.. die besten meines lebens. aber ich bemerke... ich vermisse den sand irgendwie, den schlamm... die menschen die man anrufen kann und wo immer zumindest einer zit hat. mit denen man spass haben kann. die einem irgendwie nahe stehen, die einem doch ein wenig kennen, mit denen man doch schon auch reden kann.... weder flüchtige bekannte noch bester freund.. eben freunde, gesellschaft, unterhaltung, halt... aber die hab ich mit liebe zum detail hinterm rücken zum teufel gejagt... sozusagen.
dass ich noch dazu keinen partner habe spielt da wohl auch eine rolle... ist aber doch eine ganz eigene geschichte über die ich mir ein anderes mal bestimmt mal wieder gedanken machen werde.
irgendwie.
das fällt mir grad irgendwie auf. ich komme von der arbeit nachhause, zieh mich um, mach den pc an, ein blick aufs telefon- keine anrufe. ich war grad 11 stunden in der arbeit und keiner ruft mich an... ich geh die telefonnummern durch... und finde keinen den ich anrufen möchte... bzw halte ich mich zurück nicht schon wieder ihn anzurufen... nein... nicht so einer... nur ein freund... aber ein ewiger retter in einsamen stunden.
ich hab jetzt seit einer woche einen fernseher, ich dachte das rettet mich hin und wieder über einsame stunden hinweg. tuts aber nicht wirklich... ich empfinde die zeit davor als verloren.
ich erinnere mich noch daran... an damals... wo noch vieles anders war.
man ging mind. zu 4. fort, machte pläne für die woche, hatte vieles vor, grundsätzlich viel zu tun und sowieso und überhaupt keine zeit um sich gedanken darüber zu machen. und dann kam die zeitwo ich es leid war, leid von leuten umgeben zu sein die immer gute laune hatten, von denen man zwar nicht wüsste wer sie waren, aber man wusste wie sie betrunken waren, wie sie sich an das andere geschlecht ranmachten und wem sie schon alles die zunge in den rachen geshoben hatten.
ich fing an anrufe weniger zu beantworten, zu erzählen ich habe keine zeit- ich hatte einfach die lust an all dem verloren, ich wollte kennen und gekannt werden.
wenige blieben über... die goldstücke sozusagen, vom sand und schlamm reingewaschen. menschen die ich nicht missen möchte, für die ich alles geben würde und gott- ich liebe sie. aber es sind wenige, und nicht, dass ich mehr menschen möchte denen ich so nahe stehe wie ihnen... da stecken so viele jahre drinnen.. die besten meines lebens. aber ich bemerke... ich vermisse den sand irgendwie, den schlamm... die menschen die man anrufen kann und wo immer zumindest einer zit hat. mit denen man spass haben kann. die einem irgendwie nahe stehen, die einem doch ein wenig kennen, mit denen man doch schon auch reden kann.... weder flüchtige bekannte noch bester freund.. eben freunde, gesellschaft, unterhaltung, halt... aber die hab ich mit liebe zum detail hinterm rücken zum teufel gejagt... sozusagen.
dass ich noch dazu keinen partner habe spielt da wohl auch eine rolle... ist aber doch eine ganz eigene geschichte über die ich mir ein anderes mal bestimmt mal wieder gedanken machen werde.
Maedchen - 19. Aug, 20:16
